In der Bronzezeit um 2 Jahrtausend v. Chr. stand die Ägäis-Küste unter der Einwirkung der minoischen Kultur von Kreta. Im Jahre 1185 kam es zur Beendigung des Trojanischen Krieges und die griechischen Völker machten sich ab 1100 v. Chr. auf den Weg nach Kleinasien. Einige Jahre später bekriegten sich ionischen Städte untereinander und lösten damit den Perserkrieg aus.
Rhodos und Pergamon wurden während der Diadochenzeit zu einem wichtigen Machtzentrum. In der Zeit als die Kreuzzüge stattfanden (1096 - 1204), wurden die Genuesen und Venezianer an der Küste ansässig. Im Jahre 1453 riss der Osmanen Sultan Mehmet II sich Konstantinopel unter den Nagel und somit kam es zum Ende des byzantischen Reiches.
Allerdings blieben die Griechen in den Küstenstädten wohnen und kämpften neun Jahre lang um ihre Unabhängigkeit. Nach dem Ersten Weltkrieg verloren die Griechen ihre Unabhängigkeit wieder. In der Zeit von 1923 bis 1950 versuchte Griechenland sich auch noch die Westtürkei zu angeln. Dies verursachte ein großes Durcheinander, so dass alle Griechen aus dem Land verschwinden mussten.
Mustafa Kemal gelang es die Türkische Republik zu gründen und eine Reformpolitik auf die Beine zu stellen. Ab dem Jahre 1983 herrschte Turgut Äzal über die liberale Wirtschaftsreform und er schaffte es die Ägäis-Küste zu erweitern. 1995 mogelten sich die Islamisten in die Regierung, aber zwei Jahre später entmachtete man sie wieder.
Die Türkei hatte 2001 eine starke Inflationskriese, die aber durch Kredite von Weltbanken wieder unter Kontrolle gebracht werden konnten. Im Jahre 2002 erlangte die gemäßigte-islamistische Partei die absolute Mehrheit und versucht bis heute in die Europäische Union zu gelangen.
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